Read FrostFire by Zoë Marriott Online

frostfire

Frost is possessed by a wolf demon that brings death everywhere she goes. When she is captured by a band of warriors sworn to protect their country from rebel fighters she has to prove she is not an enemy....

Title : FrostFire
Author :
Rating :
ISBN : 9781406318142
Format Type : Paperback
Number of Pages : 439 Pages
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

FrostFire Reviews

  • Zoë Marriott
    2018-11-15 14:55

    Eh... you know, I did write the thing. I kinda have to think it's good.

  • madamereadsalot
    2018-10-16 13:15

    Frostblüte lies sich sehr flüssig und leicht lesen. Zum einen liest man die Geschichte die gegenwärtlich passiert, dann gibt es Rückblenden und Frosts Träume. Die Charaktere sind ziemlich stereotypisch, allerdings kann man das irgendwann nach vielen Büchern die man gelesen hat, wahrscheinlich über alle Charaktere sagen. Mir kommt es schon seit einiger Zeit bei so ziemlich jedem Buch so vor, als würde ich die Personen bereits kennne und so auch schon vorher vorraussehen können wie sie handeln und reagieren.Frost ist dennoch eine starke Protagonistin und auch wenn ich jetzt nicht sagen kann "Ich mag sie", kann ich genauso wenig sagen "Ich mag sie nicht". Wen ich wirklich mochte war Arian. Er ist eigentlich so ziemlich mein Lieblingscharakter des Buches. Luca war eher nicht so mein Fall, aber das ist reine Geschmackssache.Zur Story selbst: Die Ansätze kennt man, es wird keine neue Geschichte erzählt, aber es ist trotzdem im Großen und Ganzen ganz angenehm zu lesen. Doch teilweise und ganz besonders zum Schluss habe ich irgendwie den roten Faden verloren. Die Hauptthemen um die es gehen soll im Buch werden erst ewig lang aufgebauscht und irgendwann hat man besonders in den Traumsequenzen nur noch das Gefühl eine Wiederholung nach der anderen zu lesen, so dass die Story irgendwie stockt. Und sobald es zur Auflösung kommt, wird alles vorangegangene in wenigen Seiten abgespeißt, so dass ich irgendwie enttäuscht war. Und auch der Schluss hat mich dann doch ziemlich enttäuscht zurückgelassen. Die Charaktere besonders ein bestimmter, sind sowas von Inkonsequent. Windfähnchen sind da noch milde Umschreibungen. Diese 180 Grad Drehungen mancher Charaktere waren für mich einfach überdreht und unnatürlich. Und wie gesagt: Der Schluss hat mir persönlich gar nicht zugesagt.Auch, wenn ich jetzt viel rumgemeckert habe ist das Buch denke ich für ein Jugendbuch im High-Fantasybereich nicht schlecht für Leute die gerne ein Häppchen für Zwischendurch hätten. Aber mehr wie 3 Sterne sind trotzdem nicht für mich drin. Das Buch hätte wesentlich mehr Potential gehabt in meinen Augen, selbst wenn die Geschichte nichts wirklich neues ist. Allein durch etwas weniger abrupte Auflösungen und hier und da vielleicht eine etwas weniger dramatische Entscheidung, dafür aber an anderen Stellen zu beschließen die Szene zu kürzen somit endlose Wiederholungen zu vermeiden, hätten dem Buch sicherlich besser getan.Also ein Buch das eher dem Jugendbuchmittelmaß entspricht für mich jedenfalls.

  • Luna
    2018-10-17 17:01

    I love everything about this book. Everything! I even love the love triangle and I dislike love triangles with a vengeance. (Say that 3 times fast and you can have a cupcake.) When writing reviews I try really hard not to gush, given my fangirldom of Sunshine (Robin McKinley) I actually thought I delivered a pretty balanced review on that book… – I’ll be gushing over Frostfire.Gush 1: The writing.Gush 2: The story.Gush 3: Frost.Gush 3b: The remaining charactersGush 4: The relationships. I’m including all of them in this: friendships, family, love & hate.Gush 5: World-building.Gush 6: The ending.Basically the blurb sounds great but the book is so much more than that and you need to read it. Read it!

  • Isabel
    2018-11-08 17:52

    Touching, beautiful, and chilling. Review to come!****When I started reading FrostFire, I admit that my expectations were high. I was positively blown away by Shadows on the Moon, Zoë Marriott's earlier novel, and while it would be hard for this book to impress me more, I was still not at all disappointed! It's been a long time since I've stayed up until the late hours of the night reading a book because I simply couldn't put it down, and reached for it first thing in the morning when I woke up. But that's exactly what happened with FrostFire! So I'm going to break it down into the things I loved most about it. (spoilers ahead!)First of all, the characters. In the beginning I didn't really like Frost - she was constantly running away, and doubting herself, and rather annoying in general. But, of course, she wasn't supposed to be like-able at first! She grew steadily throughout the book into an amazing heroine that I could connect with, and she ended up facing all of her worst fears and coming to terms with who she really was. She was still by no means perfect, but was no longer scared of herself, and ended up defeating the demon wolf that had plagued her for her entire life. And I loved all the other characters as well - Luca, Arian, and Livia especially! I adored almost all of the scenes that they were in (which was most of the book, yay!) so I couldn't pick just one example to quote from.The setting in this book is so vividly imagined and real! I actually felt like I was there with Frost, in all of the scenes. And the way the food is described reminded me somewhat of food that I've had in Morocco - especially that mix of sweet and savory which is hard to find anywhere else. (And delicious tea!) I have no idea if that's what Zoë was thinking of when she wrote the book, but it was really cool for me when I made that connection!Of course, simply the way Zoë Marriott narrates the story is part of what kept me hooked! She has a way of adding lots of vivid details while keeping the action going and making me want to keep reading! I've never come across an author that writes quite like Zoë, but out of all the authors I have read, her books are the ones that inspire me the most for my own writing.It's also been a while since I've genuinely cried while reading a book, but I totally broke down when Frost brought Luca back to himself, and Arian saved both of them. If anyone else had written that scene, it might have been cheesy, but the way Zoë wrote it was just beautiful.Despite all this, there were some things that could have been improved, although not enough to keep me from enjoying it as much as I did! First of all, in the beginning I think that Frost ran away from Luca and then bumped right back into him maybe one too many times. The last time it happened I was starting to get a little irritated. But the running away theme in general wasn't a problem - on the contrary it was vitally important to Frost's development as a character - so I wasn't too annoyed about that.I also disliked Frost's stutter. It wasn't there the whole time, but when it was, it just seemed kind of unrealistic and childish. I like that her uncertainty and fear was being portrayed through her speech, but there might have been a better way to do that. One thing that I did like about it, though, was how it got noticeably less common throughout the book, as Frost became more confident.Other than a couple of minor things, there was virtually nothing I didn't love about this book! All in all, FrostFire was a fantastic read, and I can't wait to get my hands on Zoë's next book!

  • Mikka Gottstein
    2018-10-31 18:05

    Wer sich das Cover anschaut und dann den Klappentext liest, wird sich vielleicht denken: och nö, nicht schon WIEDER so eine kitschige Werwolf-Liebesgeschichte! Davon gibt es doch schon viel zu viele! Falsch gedacht, denn erstens geht es hier tatsächlich NICHT um Werwölfe, und zweitens ist die Liebesgeschichte sehr dezent und zurückhaltend geschildert... Und dennoch wunderbar romantisch.Normalerweise tue ich mich mit High Fantasy (also Fantasy, die in einer anderen Welt spielt) eher schwer, aber "Frostblüte" hat mich von der ersten Seite an gepackt und nicht mehr losgelassen. Die Autorin baut ihre Welt so geschickt auf, dass ich nie den Eindruck hatte, von all den fremden Ländern und Kulturen oder den Namen der zahlreichen Charaktere erschlagen zu werden. Alles ist originell und frisch, und dennoch wirkt es vertraut und spricht es den Leser auf emotionaler Ebene mühelos an.Der Fantasy-Aspekt steht eher im Hintergrund, abgesehen von Frosts Dämon. Es gibt keine Elfen, Zwerge oder Ähnliches, und auch keine Magie. Aber dennoch hat die Geschichte viel Fantastisches, Märchenhaftes.Die Charaktere sind großartig, besonders Frost, die Protagonistin. Sie hatte eine schwere Kindheit: ihre Mutter hat sie einerseits geliebt, andererseits aber auch gefürchtet und vielleicht sogar gehasst, wegen des Dämons, über den sie manchmal die Kontrolle verlor. Alle paar Wochen oder Monate mussten sie deswegen weiterziehen, um der Verfolgung durch aufgebrachte Dorfbewohner und Inquisitoren der beiden Kirchen zu entgehen.Auch im Alter von 17 Jahren hat Frost noch mit dem Dämon in sich zu kämpfen - und mit Selbstzweifeln und Selbsthass, die sie daran hindern, sich auf Freundschaft oder gar Liebe einzulassen. Und so wird die Geschichte, die durchaus genug an Schlachten und Intrigen zu bieten hat, um Fans klassischer Fantasy zufriedenzustellen, auch zur Geschichte einer Selbstfindung. Auf der Suche nach der Feuergöttin, die den Dämon vielleicht vertreiben kann, muss Frost lernen, sich selbst zu vergeben und sich selbst zu vertrauen. Nur sie kann sich selber retten.Luca, der Anführer der Berggarde, ist fest entschlossen, ihr dabei zu helfen. Er glaubt nicht an Dämonen sondern vermutet, dass Frost aufgrund eines Traumas immer dann in rasende Wut verfällt, wenn sie etwas an dieses Trauma erinnert. Ob er damit recht hat - das müsst ihr schon selber lesen! Ich fand es sehr rührend, wie er sich bemüht, Frost vorurteilsfrei zu unterstützen - auch wenn ihn das am Ende fast ins Verderben stürzt.Arian, sein bester Freund und Ziehbruder, kommt einem erst vor wie ein aggressiver, unsympathischer Rohling - und tatsächlich kann ihn in der Berggarde außer Luca auch niemand leiden. Aber Frost stellt schnell fest, dass sich hinter der Fassade ein ganz anderer Mensch verbirgt, der ihr gar nicht so unähnlich ist, und so entspinnt sich eine zaghafte Freundschaft. Diese war für mich eins der schönsten Dinge an diesem Roman!An der Liebesgeschichte hat mir sehr gut gefallen, dass sie nicht unproblematisch ist. Die Liebe ist hier nicht einfach, sie ist kein Allheilmittel, aber sie wird dennoch als Quelle von Trost und Kraft geschildert und gibt dem Buch die nötige Wärme.Spannung kommt einerseits auf, weil man wissen möchte, ob Frost es schaffen wird, mit sich selbst ins Reine zu kommen und den Dämon zu besiegen, und andererseits, weil die Berggarde es mit einem skrupellosen Feind zu tun bekommt, dessen Handlanger wehrlose Menschen überfallen, ihre Besitztümer stehlen und sie dann töten oder als Sklaven verschleppen. Dabei spricht die Autorin behutsam das Thema Rassismus und Vorurteile an - weswegen ich es auch so schade finde, dass Frost auf dem Cover nicht dunkelhäutig ist, wie sie beschrieben wird.Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin benutzt viele Bilder und Metaphern, die das Thema "Frost" aufgreifen, was dem Buch eine ganz eigene Atmosphäre gibt.Kontra:Jetzt, wo ich das Buch gelesen - oder eher verschlungen! - habe, stört mich eines sehr am Cover: das Mädchen sieht überhaupt nicht aus wie Frost! Frost hat kupferbraune Haut, breite Wangenknochen und eine flache Nase. Ich habe sie mir wie eine Inuit vorgestellt, da sie auch aus einer sehr kalten Gegend stammt. Da kommt mir der deprimierende Gedanke: würde sich das Buch schlechter verkaufen, wenn ein dunkelhäutiges Mädchen auf dem Cover wäre? Zusammenfassung:Das Buch war für mich eine echte Überraschung und ein ganz großes Highlight!

  • Calla
    2018-11-01 12:12

    Wow. I really loved Frostfire! This is definetely ZM's best book so far. Reasons why:The writing is beautiful, as are the setting and characters. Frost, is at first scared and feeble, uncontrollable strength coming to her only when she is possessed by a dark battle-raged wolf. She joins the hill guard, falls in love and confronts her past and becomes the confident heroic badass with an axe she was destined to be. She is a brilliant faulted coloured lady who develops beautifully throughout the novel. The action scenes are great, as are the relationships. When I read the blurb, I thought: Oh no. Another respectable author has stooped to the dreaded love triangle. Groan. Sigh. I read the book anyway because I really like the author and God am I glad. It's predictable but oh so nicely done. There is Luca, the golden boy, who she immediatly falls for and then there is the dark tortured Arian who hates her on sight but slowly shows her his soft side and understands and cares for her. It all sounds quite familiar BUT. What makes this one good is that all the characters are honest and have real reasons and feeling behind their love. And the relationship between the two boys is also very interesting. I really came to care for the characters and the story and I liked that there were different nationalities and colours living together in this fantasy world and a few ladies who like ladies included. Did I mention that Frost can really hold her own in fight and that every character was wonderfully imperfect (even Luca, just).Great read! :)

  • Emma
    2018-11-06 10:59

    Review by MadisonFrost, a girl who is possessed by the wolf believes she is dangerous and a murderer destined to live apart from everyone else. While trying to save someone's live she is captured by a group of warriors trying to regain their country from rebel fighters. Escape seems like the only option to keep both herself and the warriors safe. When the possibility of freedom, love and a home appear in the form of Luca and Arian, Frost can only be with one of them. Her battle with the wolf inside her and the raging war around her she could lose them both.I absolutely LOVED this book and an going to track down the other books by Zoe Marriott at the local library. The story was thrilling, a compulsive page-turner, all the characters were brilliant, I loved all of them.I, myself, was torn between Luca and Arian, their relationship and interactions added an extra element of interest to the story as a whole.There were so many threads to the plot in this book, the wolf inside Frost, the battle between rebels and protectors, Luca and Arian, how their past had shaped them into the people they were. Frost learning to become a member of the camp enhanced the story. It was a very unique story-line.I thouroughly enjoyed this book. It was a brilliant read.

  • Sydney Mugerwa
    2018-11-11 11:51

    Frostfire is like the United Nations of cliches. You want headstrong heroines? Dashing heroes? Love triangles? Romance? Fantastical superpowers? Racial representation? Sexual orientations? Anticipated love triangle resolutions? Boy meets Girl meets World? I could go on and on and all my criteria would be met. Having read Shadows on the Moon like so many other Zoe Marriot fans, I was colossally disappointed with Frostfire. The writing style seems resigned and uninspired. Give-'em-what-they-want. The plot is paper-thin and transparent. The descriptions are lacking in fire and fall short of igniting that spark. The whole book was one exhausted horse flogged one time too many. As I said, Frostfire pales in contrast to Shadows on the Moon which was a really well executed piece of work from this undoubtedly gifted author. I expected more. 2 Stars because I like her. P.S: How is Earth did Luca know Frost's real name at the end?

  • Emma Christina
    2018-10-29 15:53

    Another stunner! The characters were perfectly flawed, strong and complex. Although Shadows on the Moon is still my favourite of her books, this was definately worth more than 4 stars. My heart leapt and broke with the characters, truly beautiful writing. If i could have any authors talent with words, Zoe would definately be one of my first choices. The only problem i found with this book, which continues to irk me, is that not enough people have open the cover, because after page one you are hooked.

  • Yaa
    2018-11-10 18:03

    Wait. What!? YES! YES! YES! YES! YES!

  • Emma
    2018-11-02 11:50

    The blurb of Frostfire cannot express the ride this novel will take you on. If you read it around people they may wonder why you have gone from laughing hysterically to sobbing into your hanky within no time at all – and yeah, definitely have a hanky to hand.The three main characters are some of the most developed and three dimensional characters I have read about in a long time. Frost is simultaneously a very strong character, who has pulled herself through a lot, and at the same time such a very weak and fragile person. She is not a heroine that you always agree with – sometimes you just want to give her a shake – but you do always empathise with her. Frost’s history is revealed to the reader slowly and with each revelation we become more awed at her strength. Frost is forced to undergo a massive emotional transformation and you are rooting for her all the way.Luca and Arian are just as developed, although we never delve into their minds. My loyalties to the two men just kept switching until I decided that I just love them both equally. One character experiences something that completely changes their entire personality for a time, and the reader is left shaken as the foundations that they are relying on are smashed apart and we are wondering if they can ever be rebuilt. As a reader I was completely wrong-footed as I did not see it coming. This, of course, added to the amazingness of the story but it also makes you wonder what it takes change a person completely, and whether this change is permanent.The novel fearlessly tackles all different types of love; friendship, family (the difference between blood and family), hero worship, love built simply from having somebody try to understand you ... but most of all, what is real love. When Frost first begins to fall in love the reader completely supports it and falls in love along with her. It is not until almost the end of the novel that we realise that what we first thought of as love was mainly hero worship and a feeling of security that has never been felt before. The true love is built up over the course of the book and kind of hits us in the face with a frying pan of emotion.The book is full of kick-ass heroines (not just Frost) and heroes and packed with action. But it is the underlying story of friendship that binds the narrative together and will have you in tears. If you want thrilling fight scenes alongside your romance, and fully developed characters then you’ll enjoy this book!It is not necessary to read Daughter of the Flames before reading this book, though it is set in the same world. However, I would definitely recommend all of Zoe’s other books, especially Shadows on the Moon.

  • Serendipity Reviews
    2018-10-25 12:12

    Zoë Marriot is one of those authors I adore. When I receive a book by her, I know I will be lost in a fantasy world from the moment I begin reading to the final paragraph on the last page. Her writing is just so evocative, I find my emotions become entwined with her words and I react alongside the characters to the events that occur in the book. FrostFire is set in the same world as Daughter of the Flames, which is the only book by this author I haven't read. I didn't feel that I needed to read it as this book stood very well on its own. When we meet Frost, she really is in a bad way, her self esteem is non existent and it is only when Luca helps her to blossom as her person, that she begins to shine like the rising star she should be. You can almost feel her glistening in the sunlight, as she conquers her fears and learns to live with the wolf inside her. She becomes such a strong character as the book progresses, you find yourself cheering her on from the sidelines. There is an intensity to her relationships between Luca and Arian, that gripped me completely. On finishing the book, I was still torn over which character would have been right for Frost, however I find myself leaning towards Arian more than Luca, as he is such a tortured soul himself. His connection to Frost felt stronger to me, than Luca's. Each character within this emotional triangle, go through a cycle of emotions and reactions, each taking their turn to shine as well as suffer. The plot is strong and full of action, as the characters fight to stay alive and save their community. I loved the world created by the author. The writing is extremely descriptive as always and you are aware that the author has painfully taken time over every word chosen and every decision made. The climatic ending left me shocked. I was not happy with the outcome as I wasn't expecting it. I was gasping at the events that occurred in the last hundred pages. I have been placated since by the author via Twitter over her choices, so I am now in recovery from the events that occurred!Zoë Marriott is an exceptional author who weaves magic through her words allowing her readers to become part of her fantasy world. I would always recommend her books to everyone to read.

  • Hallie
    2018-11-07 12:10

    Four and a half stars.Grabbed this after Rebecca Anderson tweeted that she'd just finished and loved it, and very glad she did. (Also, Zoë Marriott kindly let me know that there was no need to read the two Ruan books in order.) Beautiful writing, great setting - I'll definitely be reading more by Marriott - and a convincingly untrusting heroine. (The remedy to the insta-love of the YA fantasy might just be PTSD!) To put this very vaguely, I resisted the golden boy by whom everyone is smitten in their own way, as I generally can't stand that type, although he was genuinely nice as well as charming. But the ending of the book did a good job showing how Frost had come to understand that attraction to someone is fine and well, but would never have been enough for a real relationship. Also, I just loved the training Frost gets in fighting - I went to the acknowledgments expecting to see a thanks to some swordsperson or the like.

  • Kat
    2018-10-28 16:09

    This book is truly my favourite and I feel with all my heart that it deserves 5 stars!Within this book you form a connection with the characters so deep that the emotions it illicits will make you laugh and cry with the character and love and hurt with the character! This book sparked my passion for reading and I truly owe it all to the amazing author, Zoe Marriott, who is by far underrated and unacknowledged as are her other phenomenal books! I was 13 when I first read this book and nearly 3 years on I am about to begin reading it again for the 4th time and can guarantee I will cry at the end as I have all the other times! So to all those questioning as to whether to buy this book or not, I most definitely urge you to as you will not be disappointed!

  • Thenia
    2018-11-02 09:52

    The story of Frost, a girl with a secret burden on a desperate mission to find a way to be free of it. On her way to a place where she thought she'd find the answers, her path crosses with that of Luca and Arian, the captain of the hill guard and his lieutenant, and their lives intertwine and change forever.Interesting world, realistic characters and original ideas. While I enjoyed the romance between Frost and Luca, I wasn't as invested in it as I would have liked and found myself wondering about Arian instead. Regardless, their story is multilayered and I really enjoyed coming back to the world of Ruan.

  • WüstenEule
    2018-11-12 10:12

    Ich bin normalerweise jemand, der zunächst nach dem Cover eines Buches geht. Um so glücklicher bin ich, dass ich dies dieses Mal nicht getan habe, denn mir gefällt das Cover so gar nicht. Aber es geht ja auch um den Inhalt.Und der hat mir mehr als gut gefallen! Zunächst die Charaktere. Stereotypisch und unstereotypisch zugleich. Die Verbindung der einzelnen Charaktere, die so voller Wärme ist.Auch die Geschichte war wundervoll. Einfach nur wundervoll. Ich habe am Ende sogar die ein oder andere Träne verloren, was ich beim Lesen normalerweise nie tue.LOVE! LOVE! LOVE!

  • Rebecca
    2018-10-25 09:58

    I'm between a three and a four for the moment. I don't know why but I couldn't connect with the book and I wasn't convinced by the love triangle. I'm going to read it again and hopefully my judgement will change.

  • Marie Godley
    2018-11-13 15:48

    A great book set back in the land where Daughter of the Flame was set but with amazing new characters. All strong and complex but ones that you will be willing to share their journey.

  • janie love
    2018-10-22 16:48

    i love it

  • Ruby-Celtic
    2018-11-04 14:17

    Die Covergestaltung:Das Taschenbuchcover finde ich sehr interessant und hat mich dadurch erst neugierig gemacht, ansonsten wäre ich vielleicht gar nicht auf die Leserunde aufmerksam geworden.Der Wolf, welcher ein Mädchen beherbergt. Ein interessantes Bild, welches ansprechend, mysteriös und geheimnisvoll wirkt. :)Der Inhalt:Es geht um Frost, welche nach vielen Hürden die ihr als Kind bisher begegnen sind nun versucht eine Lösung zu finden. Diese Lösung für ihr leidiges Problem soll sie laut einer ihr persönlich nahestehenden Person aufsuchen.Auf ihrer Reise trifft sie unerwartet auf zwei Männer namens Luca und Arian. Sie lernt sie im Grunde nur kennen, weil sie versucht zu helfen wo eigentlich keine Hilfe nötig gewesen wäre.Bei dieser Hilfe gibt sich auch ihr beherbergter Wolf zu erkennen und versucht die beiden Männer anzugreifen. Glücklicherweise wissen die sich zu helfen und können alles im Zaum halten.Schon kurze Zeit später findet sich Frost in Gefangenschaft, dann in Freiheit und schließlich in einer Armee aus Kriegern wieder.Nun stellt sich die Frage...kann sie ihren Wolf bändigen, findet sie Freunde und was ist die Aufgabe dieser Krieger überhaupt?Die Charaktere:Hier geht es vor allem um Frost, die eigentlich Saram Aeskaars heißt und diesen Spitznamen von früher mit sich herumträgt.Sie ist ein sehr verschüchtertes, zurückhaltendes, ängstliches und dennoch starkes Mädchen welche schon in früheren Zeiten eher als Mannsweib bezeichnet wurde.Sie schlägt sich durch viele Gefahren und Situationen durch, welche sie mit ihrem jungen Alter noch nicht hätte durchstehen müssen. Doch statt daran zu wachsen, wächst eher ihre Angst und nährt damit den beherbergten Wolf.Luca ist ein weiterer wichtiger Charakter, neben noch einigen anderen. Er ist zum einen sehr stark und zum anderen glaubt er insgesamt an das Gute. Egal wie viel schlechtes es gibt, es gibt auch immer so viel Gutes. Dazu versucht er immer allen zu helfen und stellt sich selber hinten an. Eine vielversprechende und offene Persönlichkeit, welche hier geschaffen wurde.Ein weiterer interessanter und prägender Charakter ist Arian. Er ist ein sehr guter Freund von Luca und ist schon lange an seiner Seite. Er ist so ein bisschen der Rüpel, welcher außen Hart und innen Weich ist. Ein richtiger kleiner Macho, welcher sich im Laufe des Buches aber durchaus als ein wirklich toller Charakter herausstellt.Meine Meinung:Kurz nachdem ich das Buch angefangen habe, war ich eigentlich schon mitten drinnen. Sofort konnte ich mich in Frost hineinversetzen und mit ihr mitleiden.Die Schriftweise des Buches ist sehr angenehm. Sie ist verständlich, fließend und schön beschreibend aufgebaut. Man kann sich wirklich die Gegend und die Personen vorstellen, mitten hineingezogen werden wenn man es zulässt.Angenehm fand ich, dass die Vergangenheit von Frost immer in kursiver Schrift geschrieben wurde und man somit genau wusste wann es die Gegenwart ist und wann nicht.Dazu gibt es immer zwischendurch Seiten, in welchen ein Lied oder ein Gedicht eingebaut wurde, welches von Blumenranken umgeben wurde. Eine tolle Zwischeneinlage die schön aussieht und einen kurz inne halten und über das Buch nachdenken lässt.Das Buch ist aus der Sichtweise von Frost geschrieben, sodass man nur bedingt die anderen Personen kennenlernt. Doch da diese teilweise sehr offen zu Frost sind um ihr die Angst zu nehmen, kommt man durchaus an verschiedene Hintergrundinformationen dran mit welchen man die Charaktere besser einschätzen kann.Mit dem Buch wächst auch Frost. Zwar nur sehr langsam, doch das ist gut nachvollziehbar und wunderbar geschrieben. Man merkt dass die Angst und die Zurückhaltung langsam zurück gehen und irgendwann auch bei ihr der Faden gerissen ist, sodass sie sicher besser einschätzen und zu kontrollieren weiß.Durch Frost lernt man auch ganz gut die Charaktere Luca und Arian mit der Zeit kennen. Sie sind von ihren Charakteren recht unterschiedlich und doch merkt man schon von Anfang an eine sehr starke Bindung.Die Charaktere wurden meines Erachtens sehr gut, liebevoll, detailgetreu und vielschichtig ausgearbeitet. Sie haben verschiedene Facetten, die man nach und nach kennenlernt. Sie sind einfach Menschen die in den unterschiedlichsten Situation auf bestimmte Art und Weise reagieren.Was natürlich auch in diesem Fantasybuch nicht fehlen darf ist die Liebe. Sie wird langsam sichtbar und versucht sich festzusetzen. Allerdings lässt sich Frost nicht allzu schnell darauf ein und zweifelt immer wieder daran ob es sein kann und ob es überhaupt sein darf.Zwei interessante und faszinierende Kerle und eine Frost. Nun ich würde sagen, da fällt die Entscheidung nicht immer so leicht wer der richtige ist oder?Frostblüte von Zoë Marriott - SeitenGlücklicherweise muss ich sagen, dass nur bedingt eine Dreiecksbeziehung entsteht. Ich hatte arge Bedenken, dass sich das ganze weiter ausbreitet wie in den meisten derzeitigen Jugendbüchern. Doch hier ist es nicht so extrem. Zwar merkt man, dass es entstehen könnte aber schlussendlich nur bedingt in Erscheinung tritt.Für mich noch akzeptabel und gut umgesetzt.Die Geschichte selber ist sehr schön aufgebaut. Man merkt die Phantasie-Bereiche sehr gut und kann mit den Charakteren mitfühlen. Durch Frost erfährt man sehr viel über ihre Vergangenheit, ihre Familie aber auch über die anderen wichtigen Personen. Der Leser wird in diese Welt hineingezogen und damit belohnt, dass er vieles kennenlernt und die Charaktere versteht.Der Handlungsstrang zieht sich meines Erachtens an einem roten Faden durch und verliert ihn an keiner Stelle. Ich konnte alles sehr gut nachvollziehen und verstehen, ohne große Probleme dabei zu haben. Dazu fand ich die Aufteilung der Aufklärungen und Hintergründe sehr gut gewählt. Man hat immer stückchenweise neue Dinge erfahren, ohne überladen zu sein.Das Buchende hatte ich so wie es geschrieben wurde nicht erwartet. Es ist traurig und dennoch mit Erfolg gekrönt. Es sterben Charakter die man lieb gewonnen hat und mit Frost gemeinsam vermisst, aber so ist es leider bei einem Kampf. Nicht nur die Bösen sterben, auch die Guten kann es immer wieder treffen.Trotz, dass das Ende des Buches einen traurigen Schatten hat finde ich es sehr gut gelungen. Wobei ein Teil des Endes mich doch hat aufstöhnen lassen, aber gut, es kann nicht immer nach dem eigenen Willen gehen. ;)Ich habe das Buch dennoch aus der Hand gelegt und war mehr oder weniger zufrieden. Es ist schön abgeschlossen worden, sodass der Leser mit einem guten Gefühl das „Ende“ verarbeiten kann.Mit diesem Buch Frostblüte hat Zoe Marriott einen wirklich fantasiereichen, liebevollen, kämpferischen, mitfühlenden und einfach nur tollen Jugendroman geschrieben. Er hat mich von der ersten Seite an mitgerissen und in eine Welt mit Vorurteilen, Angst, Trauer aber auch Hoffnung, Liebe, Zusammenhalt und Verständnis geführt.Ich war wirklich begeistert und kann dieses Buch nur jedem Fantasy-Fan empfehlen. Es ist eine tolle Geschichte, die super umgesetzt wurde und zu keinem Zeitpunkt an Spannung verliert.Hier kann ich gerne 4 Sterne geben, denn mich hat das Buch auf alle Fälle überzeugt.Mein Fazit:Zum Schluss kann ich nur sagen, dass dieses Fantasy-Buch wirklich einen Blick oder auch zwei Wert ist. Die Geschichte ist super erzählt, denn man wird als Leser regelrecht an die Seiten gefesselt. Man möchte wissen wie es weitergeht mit Frost, Arian und Luca.Schade finde ich, dass dieses Buch nur ein Einzelband ist. Man hätte durchaus noch mehr daraus machen können. Doch es muss auch einfach mal schöne Einzelbände geben: ;o)

  • theamazingbookblog
    2018-10-17 14:15

    Inhalt :Nachdem die Mutter der jungen Frost verstorben ist, macht sie diese auf den Weg durch die Berge auf die Suche nach der Urmutter, von welcher sie sich Heilung erhofft. Denn Frost ist nicht normal. Sie trägt seit ihrer Geburt einen Wolfsdämon in sich, welcher immer dann zum Vorschein kommt, wenn ein Tropfen ihres Blutes vergossen wird und wahllos jeden angreift, der ihnen in diesem Wahn in die Quere kommt.Als Frost ihr Ziel fast erreicht hat, wird sie Zeugin eines Hinterhalts und verspürt das Gefühl helfen zu müssen. Dabei stürzt sie zusammen mit einem Schafhirten eine Felswand hinunter und verletzt sich. Schließlich kommt der Wolf in ihr hervor und besiegt die Angreifer und tötet auch fast die, die sie eigentlich beschützen wollte. Als Frost wieder zu sich kommt, findet sie sich in einem Zelt wieder. Wie sie bald erfährt, befindet sie sich in einem Zelt der Berggarde, welche ihr anbieten sich ihnen anzuschließen. Sie zögert, denn sie hat Angst den Menschen, welche sie so offen aufgenommen haben, etwas anzutun. Zudem sind in dem Dorf zwei Männer die Frosts Herz höher schlagen lassen, doch sie weiß, wenn sie sich ihren Gefühlen hingibt, werden sie von ihr - von ihrem Dämon - ungebracht....Meine Meinung :Wie bin ich an das Buch gekommen ? - Nun ja. Vor einiger Zeit habe ich mich bei Blogg dein Buch angemeldet. Kennt ihr die Seite ? Bei BdB könnt ihr euch mit eurem Blog anmelden (Voraussetzung: min. ein Beitrag pro Woche, euer Blog muss min. 3 Monate bestehen, er sollte regelmäßige Besucher aufweisen) und euch anschließend auf der Aktionsseite für ein Buch bewerben. Der Verlag sucht sich nach Abschluss der Bewerbungsfrist eine bestimmte Anzahl an Blogs raus, die dann ein gratis Exemplar des Buches erhalten und dieses dann rezensieren müssen. Eine geniale Idee wie ich finde ! Tja. - Unser Blog wurde bei Blogg dein Buch vom Carlsen Verlag ausgewählt, um Frostblüte zu rezensieren. Danke an alle die mir das ermöglicht haben ! :)Ich mochte den Schreibstil der Autorin sehr gerne, weshalb sich das Buch auch sehr leicht und flüssig hat lesen lassen.Man ist gleich in der Handlung drin und wird auf den ersten Seiten mit Frosts Situation konfrontiert, weshalb man das Buch eigentlich überhaupt nicht mehr aus der Hand legen möchte.Die Autorin hat das Buch so geschrieben, dass es eine gewisse Grundspannung entsteht, welche sich wie ein Faden durch die gesamte Handlung zieht. Zwar steigt der Spannungspegel immer wieder, geht jedoch nicht unter besagte Grundspannungsgrenze (ist das verständlich ? ☺)Fangen wir mit der Hauptprotagonistin an.Eigentlich heißt Frost Saram, was dies übersetzt bedeutet erfahrt ihr, wenn ihr das Buch lest. Sie ist ein mutiges, junges Mädchen die jedoch keinen an sich heran lässt. - Und das aus gutem Grund, denn seit ihrer Geburt lastet ein Fluch auf ihr. Der Fluch des Wolfsdämonen. Wenn sie von einem Angreifer so verletzt wird, dass sie auch nur einen Tropfen ihres eigenen Blutes sieht, kommt der Wolf in ihr an die Oberfläche. Er tötet alles und jeden, ob Freund, ob Feind, ohne mit der (ihrer) Wimper zu zucken. Das hat Frost schon in ihrer Kindheit stark zugesetzt.In dem Buch gibt es häufig Rückblenden, die das Leben der jungen Frost zeigen. Man sieht, was für eine schreckliche Kindheit sie hatte. Frosts Vater ist gestorben bevor sie geboren wurde, nichtsdestotrotz hört sie seine Stimme in ihren Träumen aus dem Wolf sprechen, ihr ehemaliges Heimatdorf wollte sie verbrennen, nachdem der Dämon in ihr zwei Kinder angegriffen hat und im Anschluss daran hat ihre Mutter sie schließlich verstoßen und ist Jahre danach mit einer, mit jedem erzwungenen Umzug, dicker werdenden Eisschicht um ihr Herz (vgl. Seite 129) gestorben.Luca ist der Anführer der Berggade. Er ist ein sehr selbstbewusster, gutaussehender, gutmütiger Krieger, der immer versucht das beste im Menschen zu sehen. So auch in der verschlossenen Frost. Luca beginnt Frost zu mögen und möchte sie dazu überreden der Berggade beizutreten. Dabei kommen sich die beiden sehr nah, was Luca nicht schlimm findet, Frost jedoch versucht ihm mit allen Mitteln Angst vor ihr einzujagen, weil sie Angst hat, dass sie ihm oder jemand anderem eines Tages etwas antun könnte, wenn der Wolf in ihr hervorbricht.Arian ist der Bruder von Luca und fast das genaue Gegenteil von ihm. Er und Frost lernen sich unter eher unglücklichen Umständen kennen, weshalb Arian sofort eine starke Abneigung gegen sie zu entwickeln scheint. Keiner im Dorf kann ihn mit seiner schroffen leiden. Alle außer Luca.Im Verlauf der Geschichte wird klar, dass die beiden jungen Männer Gefühle für Frost übrig haben. Und Frost für sie. So entsteht ein kompliziertes Liebesdreieck und Frost ahnt, dass es nicht gut enden wird, denn der Wolf rückt immer mehr in ihr Bewusstsein und kann die Kontrolle auch schon bei überwältigenden Gefühlen übernehmen und so alle die sie liebt umbringen. Wie wird sie sich entscheiden ?Das Ende fand ich persönlich sehr gelungen. Ich würde euch jetzt gerne darüber erzählen, aber dann würde ich womöglich abschweifen und euch den ganzen Lesespaß nehmen. - Und das möchte ich ja nicht. Eine Hinweis gebe ich euch trotzdem. Ich fand das Ende schön und traurig zugleich.Und zum Schluss dürft ihr nicht vergessen : Man hat immer eine Wahl [Luca]»Ich war kein Mensch, nicht im eigentlichen Sinne. Es war nicht meine eigene Wut, ich auf die Welt loszulassen drohte, sondern der unersättliche Appetit des Wolfes, der nur nach dem Tod lechzte.«Seite 166 / 167»Er hatte mich - den knurrenden, mächtigen Wolf, den er in mir sah - ans Licht zerren wollen. Mit Sicherheit war ihm überhaupt nicht bewusst, dass es in seiner Macht stand, mir Angst einzujagen, dass ich schwächer war als er, dass ich nicht zurückschlagen konnte, selbst wenn ich es wollte. Als er seinen Irrtum bemerkt hatte, war es schon zu spät gewesen.«Seite 197»"Wo wirst du hingehen Frost? Wo kannst du schon hinlaufen, um vor dir selbst sicher zu sein? Wenn du dich dem jetzt nicht stellst, wirst du bis ans Ende deines Lebens auf der Flucht sein. Zu verängstigt, um zu kämpfen. Zu verängstigt, um zu lieben. Und du wirst niemals frei sein."«Seite 327Cover :Ich finde das Cover sehr passend, denn zu sehen ist ein Wolf, in dessen inneren ein Mädchen zu sehen ist, welche sehr wahrscheinlich Frost darstellen soll. Der Wolf könnte den Wolfsdämonen zeigen. Der Hintergrund ist weiß, was den Schnee und die Kälte, welche Frost immer überkommen sobald der Wolfsdämon sich ihrer bemächtigt, symbolisieren soll.Fazit :Ein tolles Buch, das mich von Anfang an gefesselt hat. Starke Charaktere, eine immer spannend bleibende Handlung und der tolle Schreibstil der Autorin habe das Buch zu dem gemacht was es ist. - Ein absolut lesenswertes Buch, welches ich gerne weiterempfehlen werde. 5 von 5 Herzen für eine tolle Geschichte über Vertrauen, Vergebung, Freundschaft und Stärke.

  • Amy
    2018-11-15 11:09

    I eagerly awaited this book for a very long time, and it did not disappoint me even a little bit. I have read all of Zoë's books in the order that they were published, and I have really seen her writing style develop with each one. However, I think she has outdone herself this time, because FrostFire is simply stunning. Ok, so it's not a fast-paced, action-packed thrilling fantasy, but it is beautifully intriguing and heartfelt and has a lot to say about love and life. Like Daughter of the Flames through the contrast in imagery, and it was great to visit Ruan again and get to know a very different side of it!Now, I said that Frost was 'captivating and real'. By that I mean that she is not your standard whiny, sulky, self-conscious YA heroine. She has flaws. Yes, shock horror! But without these flaws, the story would not be the same. If a character does not change over the course of a novel then what is the point of it? What is learned? Nothing. By being unconventional Frost shows readers how it is possible to learn and grow and that not everyone is the same. And to be perfectly honest, it felt wonderful to read about a paranoid, tall, grubby, axe-wielding seventeen year old with a stutter as opposed to the predictable standard girl I just described. Having such an interesting main character makes a hell of a difference.Frost's relationships with the other characters, Luca and Arian in particular, are fragile and difficult at times which goes a long way towards making the novel realistic. Relationships of any kind in real life aren't automatically perfect, they take time and effort and Zoë captures this brilliantly.WARNING! SPOILERS BELOW!The slow, gentle love kindled by Frost and Luca and the awkward friendship between her and Arian portray how easily lives tangle together and what a mess they can make when they do. But if you love each other enough, then there will always be a way to work things out. Both men have an impact on Frost and help her to overcome her fears, but in very different ways. On a personal note, I found it easy to identify with Frost and Arian's situation and the idea that you can fall in love with someone just because they are 'there' is rather familiar to me. But what is love? I believe that it needs no description, it just is. Arian, Luca and Frost clearly have a strong connection, and the fact that they are able to put all feelings aside when it matters shows that. Arian and Luca are similar to Frost in that they too are flawed is almost opposite ways. Arian is hostile and rough, whereas Luca is altogether too trusting and optimistic. They are an excellent team and balance the novel with their conflicting personalities. Although the story focuses on Frost, these two change and grow just as much as her when she enters their lives proving that sometimes letting in outsiders really can turn your world around! Luca especially undergoes a dramatic shift over the course of the story which ultimately leads to him becoming more flawed. During this time Frost and Arian refuse to neglect him, again revealing how potent love can be and that no matter how strong you are you can't fight everything alone and need someone there if you fall. Everyone has hard times, but in the end they make you a better, more capable person.END OF SPOILERS :)A final note on love: Frost and Luca realise that it has to be real. If you truly love someone, in any way, you have to accept all their faults, take on everything and love them for their real selves. 'You have to want someone for who they are, not who you want them to be. You have to love a real person, not some dream in your head.' I feel that this is an extremely adult concept in comparison with other YA romances where it's all passionate drama and boys are described as 'angels' and girls 'can't breathe' when they see them. I admire Zoë for standing out and writing so profoundly.As for the prosody, well. I loved how the beginning of he novel spirals around the main narrative, flashbacks of the Wolf taking over Frost in the past and snippets of her dreams. It tips the book slightly into confusion, a few times I found myself skipping back to see what had previously happened in each section, but it mirrors Frost's own confusion at her situation and anxiety about the Wolf and therefore provides readers with a great insight into her feelings. The flashbacks have a similar effect, allowing us to empathise with Frost and get a good understanding of what she has experienced. I loved this character building because it was intriguing to see how Frost's past had shaped her into the person in the main narrative. The dream inserts' sinister tone really create atmosphere and suspense, and help add to that lovely 'frosty' imagery. I could practically see the wolves leaping off of the page as I read, and even though they are one of my favourite animals I can tell you that I most definitely would not like to be chased by these ones! I will say that while Zoë's writing style is not as lyrical as some other authors I have read recently, but it is charming and to the point and works brilliantly with her stories because it keeps them focused where others often drift off into rambling descriptionsAll in all, after reading Zoë's other books and following her blog and Twitter for over a year I expected to love FrostFire, and I did! And I'm sure you will too, so go and read it now! Go on, goooo :D

  • Sharon
    2018-10-18 14:08

    Meh. Love triangle of the worst kind, where the heroine behaves in an appallingly selfish manner (view spoiler)[kissing the second love interest over the broken and tortured body of the first love interest while he lies healing and unresponsive (hide spoiler)] and the love interest I was rooting for (view spoiler)[the second one(hide spoiler)] loses. Meh.Also I wished she really did (view spoiler)[turn into a wolf when the berserker rage hits her. Instead of just calling her state of rage a wolf.(hide spoiler)]

  • Emma (howlsmovinglibrary)
    2018-11-15 17:49

    It's very rare that I actually enjoy a book with a love triangle in, so this book deserves a shout out just for that.I found the first book in the series a little problematic in places. This book is a lot stronger and is on much less rocky ground in terms of the narrative the author is trying to write.

  • Bonnie (A Backwards Story)
    2018-11-01 14:56

    Earlier this week, I reviewed DAUGHTER OF THE FLAMES, a book that precedes FROSTFIRE in the world of Ruan. However, you don't need to read the books in any particular order. It's perfectly fine to read FROSTFIRE first. While some characters are mentioned, the two books don't rely on one another in order to make sense. In this sense, the two books remind me of companion novels MISTWOOD and NIGHTSPELL by Leah Cypess, where the books are linked in small ways, but independent of one another. A more popular example would be to compare the companion novels GRACELING and FIRE by Kristin Cashore, except there's not a major character sharing the two books the way there is in this example, so it's not a perfect match. Zoë Marriott has also written the amazing, nuanced SHADOWS ON THE MOON, which is both a fairy tale and original fantasy at the same time, as well as fairy tale retelling THE SWAN KINGDOM. The Ruan books her first original fantasy novels not reliant on retellings.Like with all of my other recent brushes with a Zoë Marriott novel, I am once again at a loss when trying to convey how wonderful her writing is to the uninitiated. If you're a fan of intricate fantasy, you must pick up a novel by her at once. At first, I wasn't sure what to think when I read the synopsis for FROSTFIRE. It mentioned wolves in a way that made me fear Marriott was taking a paranormal turn and was going to be springing werewolves at us. That's not the case at all, so I'm glad I blind-bought this one. Marriott is quickly becoming one of my favorite YA fantasy writers, and I'm sad I have nothing new left by her to read.In my eyes, FROSTFIRE might be Marriott's most complex novel yet in terms of character development. While I'll warn you that there is a love triangle at play, Marriott handles it in a better way than most YA writers. Oftentimes I groan and roll my eyes when there's a triangle because it's become such a cliche. Plus, the author always leans toward one guy over the other and you know the outcome early on. Not so with Marriott. She builds relationships between all of the characters in unexpected ways, and I wound up loving all of the characters. I would be hard-pressed to choose what I expected at the novel's end because I kept changing my mind. Interestingly, Marriott herself has said that she didn't always know the outcome of this one. Marriott also builds on the unique mythology she infused into the world of Ruan during DAUGHTER OF THE FLAMES, as well as continues creating new lore, an element that never ceases to amaze me when I pick up a new Marriott novel. I also like the way she deals with the repercussions of what Ruan went through in her previous novel, showing the way progress is made, fought for, and won over time. Marriott refuses to hide from hard situations and brings all kinds of gritty real-life elements to her novels. Characters don't have it easy and must struggle like the rest of us, and this makes them all the more endearing.One of the things that continues to impress me about Marriott's writing is her way with words and phrases. For example:"It's as if people -- normal people -- are made of silver. Shiny to start with, but tarnished by time, by ill-treatment. Luca... Luca is gold. Nothing in the world could ever make him shine less brightly." (page 296, UK paperback first edition)or"You're like a landslide when you get started, you know. First the tiny stones, then the pebbles & rocks, then the boulders, raining down on you until you're squashed flat & all you can do is give up."(page 285, UK paperback first edition) She has phrases like this throughout her novels, unique ways of describing things that make sense in unexpected ways. Her descriptions her spot-on, too, and great at bringing my imagination to life. I still remember certain elements she brought to SHADOWS ON THE MOON in this way.I also like the way Marriott opens each book with a remark on what inspired her to write that particular novel. It gives me insight into her process and makes the book feel closer and more tangible. She goes even further on the book's web page, sharing all kinds of dirty little secrets. For example, did you know that she originally planned for the main character to be a hero, not a heroine, and that the two love interests would therefore be female instead of male? What a difference a gender change makes! I loved reading all of these tidbits and wish more authors shared such "behind the scenes" goodies with us.While the book won't officially release in the US until Candlewick brings it Stateside in 2013, Book Depository offers the paperback at a great deal (with free international shipping!), so if you're like me, you don't have to wait! If you're a fan of fantasy or a great story, I highly recommend checking out the talented Zoë Marriott.

  • Jule
    2018-10-28 16:00

    3.5

  • Lucy-May
    2018-10-21 11:13

    Zoë sent me FrostFire as a gift, so I was already full of emotion going into this read; but that emotion was amplified by Zoë's amazing writing & wonderful characters. Despite not having LOADS in common with Frost (like I did with Suzume in Shadows on the Moon), I became so emotionally attached to her & her story, & even the smallest thing brought tears to my eyes. She was a great protagonist & I would love more of her. This book has had so much thought put into it & was full of emotion, magic, action & love; always so much love. I loved the length of the book as it meant it told more than one story & there was more than one plot to follow; it wasn't a beginning, middle & end - there was so much more than just those three points & it meant I was totally absorbed in the story. The ending felt so right & has left me with a feeling of contentedness - which is all we ever want from books, right? You should definitely read this book, if you were wondering. Extended Review: https://writingwolves.wordpress.com/?...

  • Sarah
    2018-10-17 10:02

    „Frostblüte“ von Zoë Marriott ist ein Fantasy-Roman – High-Fantasy, um genau zu sein – der mit einer Altersempfehlung ab 14 Jahren als Jugendroman einzuordnen ist, sich jedoch nicht darauf beschränken muss. All-Age-geeignet erzählt die britische Autorin eine Geschichte von persönlichen Schicksalen, Krieg, Schuld und Liebe…Inhalt: Frost zieht trotz ihrer jungen Jahre allein durch ein fremdes Land. Sie trägt einen Wolfsdämon in sich, der sie zur Gefahr für jeden in ihrer Umgebung macht. Als sie auf ihrer Reise jedoch den jungen Hauptmann Luca trifft, kann sie sich seiner einnehmenden Art kaum entziehen. Er bietet ihr an, als Soldatin bei seinen Leuten zu bleiben, die in den Bergen nach einer grausamen Bande Abtrünniger suchen. Doch kann Frost ihren Wolf beherrschen, vor allem, wenn Gefühle ins Spiel kommen?„Frostblüte“ hat mich wirklich überrascht – in einem ausnahmslos positiven Sinne. Die Geschichte erwies sich als deutlich weniger fokussiert auf die Fantasy-Elemente, als ich angenommen hatte. Sicherlich sind sie vorhanden. Im insgesamt für die High-Fantasy typisch-mittelalterlichen Setting, das sich stark auf das Leben einer kleinen Gruppe von Kriegern in den Bergen konzentriert, sind sie aber weit weniger vordergründig als erwartet. Vielmehr waren sie Ausdruck von Frosts Innerem und verliehen dem ansonsten auch sehr actionreichen, kämpferischen Roman eine tiefgründig-nachdenkliche Seite, die überzeugen konnte.Die Charaktere sind neben der schlüssigen, interessanten Handlung, die abgesehen von dem Kampf gegen Frosts Dämon und der – obligatorischen, aber romantischen – Liebesgeschichte vor allem aus der Suche nach den raubenden und mordenden Aufrührern besteht, das tragende Element des Romans. Gleich mehrere Figuren finden sich, auf deren Schultern ein schweres Schicksal lastet. Vor allen anderen ist da natürlich Frost, das Mädchen mit dem Wolf in sich, das gefährlich werden kann, kämpft wie ein wildes Tier und ohne Unterschied zwischen Freund und Feind, wenn sie die Kontrolle verliert. Nach langer Einsamkeit ist sie zurückhaltend und sucht ihre Rettung in der Flucht vor anderen Menschen. Die Ich-Erzählerin macht – fast – einen sehr durchdachten, ausgereiften Eindruck. Fast, denn an einigen Stellen fehlte dem Charakter der letzte Schliff. Das Verhalten war in Anbetracht der geschilderten Erfahrungen des Mädchens in der Vergangenheit manchmal doch ein wenig zu rund, zu einfach, zu angepasst. Man hätte mit mehr Konflikten rechnen können, stattdessen formte sich der Charakter gelegentlich eine Spur zu schnell um und verbog sich dabei ein wenig.Gleiches gilt auch für andere Charaktere wie Luca und Arian, beide ebenfalls ausgestattet mit wenig erträglichen Vergangenheiten. Spannende Charaktere, die manchmal doch eine Spur zu sehr überzeichnet waren oder sich zu sehr veränderten - nicht entwickelten, sondern regelrechte Sprünge machten.Was ansonsten in den Charakteren steckt, hat allerdings das Zeug den Leser mitzureißen. Ausdrucksstarke Interaktionen, gefühlsintensive Momente und viele ruhige, tiefgründige Passagen überzeugen zwischen Kampfszenen. Behandelt werden Fragen nach Schuld, aber auch eine zarte Liebesgeschichte fehlt nicht. Das alles ist sehr gelungen und auch der Umgang und die Darstellung von Frosts Wolf stechen als hervorragend eingebrachte Elemente heraus.Für Spannung sorgt vor allem der Aufbau des Romans, der Frosts Geschichte in der Gegenwart sowie in der Vergangenheit durch Rückblicke parallel erzählt. So wartet der Leser auf die Einzelheiten von Frosts Leben vor dem Zusammentreffen mit der Armee in den Bergen – was hat sie zu dem Menschen gemacht, der sie dort ist, woher kommen ihre Unsicherheit und ihr Fluchtinstinkt? Da überzeugt die Autorin durch den Wechsel, der immer genau den richtigen Punkt für die richtigen Informationen findet, die den Leser weiterbringen ohne zu viel zu verraten und die Spannung zu nehmen.Auch der Schreibstil machte einen ausgereiften, im richtigen Maße anspruchsvollen Eindruck, kollidierte für mein Gefühl aber an einigen Stellen durch zu moderne Begriffe mit den doch eher mittelalterlich anmutenden Beschreibungen des Lebens und der Umgebung. Außerdem hatte der Roman noch einen weiteren kleinen Wermutstropfen: Wiederholungen. Bei aller Einfühlsamkeit der Erzählung, bei aller Tiefgründigkeit der Charaktere, das ein oder andere Mal wiederholen sich Gedankengänge zu oft.Fazit: Im Großen und Ganzen konnte mich „Frostblüte“ begeistern. Meistens. Leider schlichen sich Kleinigkeiten ein, kleine Unstimmigkeiten bei den Charakteren und der Sprache, die erst in ihrer Summe meine Euphorie immer wieder ein wenig dämpften. Daher kann ich „nur“ wirklich gute 4 Sterne vergeben – auch wenn über lange Abschnitte mehr drin gewesen wäre, ist das immer noch eine klare Leseempfehlung.

  • Megha
    2018-11-14 13:49

    [This review has been taken straight from my blog, thebookmarkgirl.blogspot.com]Before reading:Ever since I knew that Zoe was writing FrostFire, I wanted to read it. That's, like, a year's time. And this morning, FrostFire arrived! I am so, so happy :D I have no idea what to expect because omgomgomg Shadows on the Moon was just so good, I can't believe any book can top that! But the writer IS Zoe Marriott, after all, and I have no doubt whatsoever that she will blow my mind once again!Also, Zoe, thank you so, so much for mentioning me in the acknowledgements! I hardly deserve it! But thank you :)After reading:I. Love. This. Book. I love it more than I loved The Swan Kingdom, or Daughter of the Flames, or Shadows on the Moon. I love this book so, so much.I'm really bad at explaining what books are about so I'm going to copy the Goodreads summary of this book:Frost is cursed - possessed by a wolf demon that brings death everywhere she goes. Desperate to find a cure, she flees her home, only to be captured by the Ruan Hill Guard. Trapped until she can prove she is not an enemy, Frost grows increasingly close to the Guard’s charismatic leader Luca and his second in command, the tortured Arian. Torn between two very different men, Frost fears that she may not be able to protect either of them ... from herself.This book is so much more than that blurb/summary, though, and that explanation really does not manage to describe the wonderfulness of this book. I've always loved Zoe Marriott's work, and every single book of hers has managed to make me squeal with excitement, which means I end up looking like a chipmunk in public XD but it is worth it! It is worth every single word in this book.The words; they are what strike out to me the most in this book, more than the plot or the characters. Seriously, her writing flows like a river after rainfall, and the words she uses are beautiful. I'm not a fan of annotating my books but I did stick a little tag to the pages when I saw some wonderful quotes in the book and there were a LOT. One sentence (out of many) that I really loved: The stars seemed to hover just above the tents: constellations like handfuls of luminous silver sand scattered on a low ceiling of blue cloth. Even some of the most popular writers may have written There were stars in the sky. but Zoe uses words so, so beautifully that not a single page, not a single paragraph, even, is dull. Like I said, her writing flows really well, and she wields words like weapons. She is really good at using her weapons.Luca and Arian. Why? WHY? Why did you do what you did at the end, Zoe? (For those who have read FrostFire, you will know what I'm talking about. For those who haven't, just go read it already!) However, I loved ALL the characters, and whenever they got hurt, I felt the pain. Zoe Marriott created her characters fully formed, like real people - so much that I cried at the end when... certain stuff happened. (Trying not to spoil it!) The characters were flawed yet flawless, imperfect yet perfect and most importantly, they felt real, as real as my friends or that stranger on the train or the woman sitting on the bench in the park. The characters were not Mary Sues, or cliched, or stereotypical. They were multicultural! There were black characters and white characters, dark skinned, light skinned, short, tall, long haired, short haired...My next point is Zoe Marriott's world building. W. O. W. On her blog I've always admired the way she was so intricate about world building and that is really reflected in her book. She knows everything about her world - what food you can get in each region, who leads, what the economy is like, places in the country etc.The plot, needless to say, is fantastic! It's new and original and creative. I adore the idea of the Wolf, and spirits and I really liked the way Frost/Saram had the Wolf trapped inside her but her father was also there to be with her the whole way, even though he was dead. Also, EVERYTHING WEAVES TOGETHER! It's like a knitted scarf! The reason Frost was called Saram is linked to the story of her father, Ion is linked with Luca, Arian and Frost's histories are similar... Zoe Marriott has a way of revealing all these things that make you realise that, yes, that's absolutely RIGHT! That's just how it's meant to be.Overall an amazing read, just like all the other Zoe Marriott books. (Thanks, Zoe, for mentioning me in the acknowledgements :D) I'm so glad I have my own copy of this book to read and reread.5/5 stars!

  • Jude Ann Marie
    2018-11-03 13:57

    Frostfire is a book with a PULL. It's one of those too rare books that pulls you in and makes you forget the world around you actually exists. It's a thrilling tale with plenty of action, fantasy and romance, and once again Marriott shows off her amazing skill at universe building.A skilful storyteller, Marriott lures us into this world of Frost, a 17-year-old girl living in a world that isn't our own, who has battled her whole life with something she calls "the Wolf". Accused by many of being possessed by a demon, Frost has known since the age of 8 that if her blood is spilled, an uncontrollable rage will take over her body that she is unable to control until it's all over. Many times Frost has narrowly escaped being punished for the actions she cannot control with death, but each time she has managed to escape. But not this time.Now, Frost has been captured by the beautiful Captain Luca and his best friend and lieutenant, the dark and surly Arian. Frost is held hostage high up in the Subira mountains where she soon learns Luca leads a troop of soldiers, planning for the day when they will attack their enemy, the evil Constantin. This is a man whose enjoyment of the suffering of others knows no bounds and who is now responsible for the slavery of the dark-skinned people in the country of Ruan, where this story is set. Frost will do anything to stop this slavery and when kind-hearted, optimistic Luca gives her the chance to become one of those who will bring down Constantin, she seizes the chance.What ensues is a captivating story told in the midst of beautiful scenery and it is ultimately a story of love and betrayal. Frost has only ever been treated with fear and hatred, and Luca's acceptance of her is not one that she finds easy to accept. The romance that blossoms is not without its bumps in the road, not least because of "the Wolf", but both characters feel so genuine and so easy to love that every bump for them feels like a mountain of heartbreak for the reader. Their love is so enthralling that even the love-triangle sub-plot, which has become so cliché since Twilight, seems to melt so easily into their romance and come so naturally for the characters that it added to the story rather than distracting from it. The same could be said for the sub-plot where the girl is torn between the good brother and the bad brother, reminiscent of The Vampire Diaries. After all, this is neither Twilight nor TVD and a comparison to either would only insult Marriott's beautiful storytelling. Any readers desperate for a heroine who stands up for herself and fights along with the men will love Frost; likewise anyone who wants to read about a hero who doesn't try to shield his girl from all the world's evil, but trains her to fight and use the many skills she has already acquired, will love Luca, and perhaps Arian too.There's no insta-love here, either. Frost falls in love gradually as the book progresses, and as readers we're pulled along with her, caught up in these feelings of desire, fear and confusion. It can't be said that she always acts selflessly, but after almost losing everything she had come to care about she realises the crucial difference between infatuation and love. This is a lesson many teenage heroines could do with learning. (Bella are you listening?!)Don't be fooled into thinking this is the story of a love-sick teenager, though. Yes there's love, but also friendship, touching customs of a world not our own, realistic battle scenes, death, meaty characters with hidden pasts... FrostFire has a bit of everything. But the main theme of this book is finding yourself. Frost finds herself in the most unexpected way, and with a little help she may even come to accept the demon she has been battling her whole life.It has to be said, Zoe Marriott writes like no one else. Her ability to create new worlds, and characters that feel tantalisingly real, feels generally unrivalled in the current YA fiction market. Her books are worth picking up if you haven't read her already (and if you have, there's no debate about whether or not to read FrostFire), and don't worry if you haven't read Daughter of Flames as this is a companion novel, not a sequel. But if you like your heroines tough, your heroes worthy, and your books unforgettable, FrostFire is for you. The only drawback you'll find here is being able to find something to read afterwards; the FrostFire comparisons will inevitably be there and there can only be one winner.